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genwärtigen Falle durch die Betrachtung sichvereinfachen lassen, dafs die beträchtlichstenUngleichheilen des Mars bey jedem seinersiderischen Umläufe wieder die nämlichensind. Sie lassen sich durch eine stark con«vergütende Reihe der Sintis der vielfachenWinkel seiner mittlern Bewegung ausdrük-ken , deren Coefficienten, vermittelst einigerauserlesenen Beobachtungen, sich leicht be-stimmen lassen.
Man erhält sofort das Gesetz des RadiusVector des Mars durch Vergleichung der Beob-achtungen dieses Planeten gegen die Quadra-turen, wo dieser Radius, wenn er ungefährJOO Grade von der Sonne entfernt ist, sichunter dem gröfsten Winkel zeigt. In demDreyecke, welches die geraden Linien ein-schliefsen , die die Mittelpunkte der Erde,der Sonne und des Mars mit einander verbin-den , giebt die Beobachtung unmittelbar denWinkel an der Erde; das Gesetz der helio-centrischen Bewegung des Mars giebt denWinkel an der Sonne, und man schliefst dar-aus den Radius Vector des Mars in Theilenvon dem der Erde, welcher selbst in Thei*len der mittlern Entfernung der Erde vorvder Sonne gegeben ist. Die Vergleichung