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Atmosphäre aber und der Wärme hat mandie Flüssigkeit des Weltmeeres zu verdanken.Um diese Wahrheiten zu bestätigen, wollenwir eine der wichtigsten neuern Entdeckun-gen über die Wärme mit wenigen Wortendarstellen.
Die Natur der Wärme sey beschaffen wiesie immer wolle, so dehnt sie die Körperaus; sie versetzt sie aus dem vesten Zustandein den flüssigen, und verwandelt die flüssigenin Dämpfe. Diese Veränderungen des Zustan-des hat man durch besondere Erscheinungenan dem Eifse bemerkt, die wir jetzt verfol-gen wollen. Wir wollen eine Masse Schneeoder zerstofsenes Eifs in einem offenen Ge-fäfse betrachten, das der Wirkung einer gros-sen Flitze ausgesetzt ist. Wenn die Tempe-ratur desselben unter der des schmelzendenEifses ist, so wird das Eifs durch neue Zu-sätze von Wärme allmählig schmelzen; wennman es aber so lange, bis es zerschmolzen ist,sorgfältig schüttelt , so wird das erhalteneWasser, beständig die Temperatur des Null-punkts haben ; die durch das Gefäfs mitge-theilte Wärme wird an dem Thermometer,das man darein taucht, nicht merklich seyn,sondern gänzlich darauf verwandt werden,