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sende. Zwey gleiche und. sehr ldeine Theil»dien dieser Oberfläche, das eine im Mittel»punkte der Scheibe, das andere am Rande der*selben, scheinen, von der Erde aus gesehen,verschiedene Räume einzunehmen, die sichzu einander verhalten, wie der Halbmesserzum Cosinus des Bogens von dem grÖfstenKreise der Sonnenoberfläche , der zwischendiesen beyden Theilchen liegt ; folglich istdie Stärke ihres Lichts im umgekehrten Ver-hältnisse von diesem. Indessen hat B ouguerdurch Versuche gefunden, dafs das Sonnen*licht im Mittelpunkte lebhafter, als am Ran-de, ist. Da er nämlich das Licht des Mittel-punkts mit dem Lichte eines vom Rande umein Viertel des Halbmessers der Sonne entfern-ten Punkts verglich, so schienen ihm die Stär-ken dieser beyden Lichtarten in dem Verhält-nisse von 48 zu 35 zu stehen. Dieser Unter-schied zeigt, dafs die Sonne mit einer dicken,ihr Licht schwächenden , Atmosphäre umge-ben sey. Aus den vorerwähnten Resultatenund aus Bouguers Versuchen folgt es ferner,dafs die Stärke des Lichts eines von der Ober-fläche der Sonne aus und am Scheitelpunktegesehenen Sterns auf 0,24065 gebracht wird,und dafs die Sonne von ihrer Atmosphäre