des Lichts der Sterne einen merklichen Ein*flufs haben. Die Heiterkeit des Himmels 'inden südlichen Gegenden macht das Licht der-selben dort im Allgemeinen viel lebhafter;und wenn man unsere grofsen Teleskope aufdie hohen Gebtii'ge von Peru brächte, so istnicht zu zweifeln, dafs man daselbst mehrerehimmlische Erscheinungen entdecken würde;welche eine dickere und minder durchsich-tige Atmosphäre in unsern Gegenden unsicht-bar macht.
In sehr kleinen Höhen hängt die Stärkedes Lichts, so wie die Stralenbrecliung, vonder Beschaffenheit der Atmosphäre ab. Wäreihre Temperatur durchaus die nämliche, sowären die Logarithmen der Lichtstärke denastronomischen Stralenbrechungen, dividirtdurch die Cosinus der scheinbaren Höhen,proportionirt, und alsdann wäre diese Stärkeam Horizonte auf dir es anfänglichen
Werths gebracht. Diefs ist der Grund, war-um man die Sonne , deren Glanz man amMittage nicht leicht aushält, am Horizonteohne Mühe ansehen kann.
Es ist natürlich zu denken, dafs jedesTheilchen der Oberfläche der Sonne, einegleiche Lichtmenge nach jeder Richtung aus-