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Barometerhöhe von 2f Fufs, der Coefficient,der, mit dieser Tangente multiplicirt, dieastronomische Stralenbreclm-ng giebt, 133"ist, aber er ändert sich wie die Dichtigkeitder Luft an dem Orte der Beobachtung. DieseDichtigkeit aber ändert sich um für einenGrad des Thermometers; man mufs daherdiesen Coefficienten um desselben so viel-mal genommen , vermindern oder vermehren,als das Thermometer Grade über oder unterdem Nullpunkte anzeigt. Da, bey gleicherTemperatur, die Dichtigkeit der Luft der Ba-rometerhöhe proportionirt ist, so mufs manden so verbesserten Coefficienten auch nochin dem Verhältnisse der beobachteten Baro-meterhöhe zur Höhe von 2f Fufs verändern.Vermittelst dieser Bestimmungen kann maneineTafel der Stralenbreclimwen vom zwölften
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Grade der scheinbaren Höhe an bis an das Ze-nith verfertigen > in welchem Raume fast alleastronomischen Beobachtungen gemacht wer-den. Diese Tafel wird den Vorzug haben,von jeder Hypolhese über die Beschaffenheitder Atmosphäre unabhängig zu seyn , undwird auf dem Gipfel der höchsten Berge, wi«an der Meeresfläche, dienen können.
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