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Gesetz der Verminderung der Dichtigkeit derSchichten hält beynahe das Mittel zwischen dergeometrischen und arithmetischen Progression,und diefs stimmt mit den Beobachtungen desBarometers und Thermometers überein, lieber*haupt kann man alle diese Beobachtungen unddie der astronomischen Stralenbrechung ver-mittelst sehr wahrscheinlicher Hypothesenüber die Verminderung der Wärme bey zu-nehmender Erhebung in der Atmosphä-re vereinigen, ohne clafs man nötliig hätte,wie einige Naturforscher gethan haben, zueiner besondern Flüssigkeit seine Zufluchtzu nehmen, die, wenn sie der atmosphäri-schen Luft beygemischt wäre, die Wirkunghätte, clas Licht zu brechen.
Wenn die scheinbare Höhe der Sternegröfser, als iz Grade ist, so hängt die Stra-lenbrechung, so weit man es bemerken kann,blofs von demStande desBarometers undTlier»mometers an dem Orte des Beobachters ab,und ist der Tangente des um die vierfacheStralenbrechung verminderten scheinbarenAbstandes des Sterns vom Scheitelpunkte sehrnahe proporlionirt, Man hat durch verschie-dene Mittel gefunden, . dafs bey der Tempe-ratur des schmelzenden Eifses, und bey der