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nomie Methoden zur Bestimmung der Lan»gen auf dem Meere hoffen lassen konnten,das Nachdenken der Gelehrten und Künstlerdurch kräftige Aufmunterungen auf diesenwichtigen Gegenstand zu lenken. Ihre Wün-sche wurden erfüllt durch die Erfindung derSeeuhren, und durch die Genauigkeit, zuwelcher man die Mondstafeln brachte; zweyMittel, die schon an und für sich gut sind,aber noch besser werden, wenn sie sich ein-ander gegenseitig; zu Hülfe kommen.
Eine in einem Hafen von bekannter Lagerichtig gestellte Uhr, die, auf ein Schiff ge-bracht, den nämlichen Gang behielte, würdejeden Augenblick die Stunde anzeigen, dieman in diesem Hafen zählt. Vergliche mandiese mit derjenigen, die man auf dem Meerebeobachtet, so wäre das Verhältnifs des Un-terschieds dieser Stunden zum ganzen Tage,wie man gesehen hat, das des Unterschiedsder zugehörigen Längen zur ganzen Peri-pherie.
Aber es war schwer, dergleichen Uhrenzu erhalten. Die ungleichen Bewegungendes Schiffs, die Veränderungen der Tempera-tur, und die unvermeidlichsten, und bey sofeinen Maschinen höchst empfindlichen Rei-