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die Sterne und seine Boussole, daran gelegen,seine Lage, und die der Oerter, wo er an-landen soll, und der Klippen, denen er aufseinem Wege begegnet, zu kennen. SeineBreite kann er durch Sternbeobachtungenleicht kennen lernen. Da aber der Himmel,vermöge seiner täglichen Bewegung, an ei-nem Tage allen Punkten seines Parallels ohn-gefälir auf die nämliche Art erscheint ; so fälltes dem Schiffer schwer, den ihm zugehöri-gen Punkt vestzusetzen. Uni die am Him-mel gemachten Beobachtungen zu ergänzen,mifst er seine Geschwindigkeit und die Rich-tung seiner Bewegung; daraus leitet er sei-nen Weg nach der Richtung der Parallele her,und indem er diesen mit seinen beobachte-ten Breiten vergleicht, bestimmt er seineLänge in Ansehung des Orts seiner Abreise.Dieses Verfahren gewährt so wenig Genauig-keit, dafs es ihn Irrthümern aussetzt, diefür ihn traurig werden können, wenn ersich den Winden iiberläfst, in der Nähe vonKüsten oder Sandbänken, die er, nach seinerSchätzung, noch entfernt glaubt. Um ihngegen diese Gefaln en sicher zu stellen, beei-ferten sich die handelnden Nationen, sobaldals die Fortschritte der Künste, und der Astro-