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ste, die man in der Geographie ausgeführthar, ist ein Muster, das ohne Zweifel jedeaufgeklärte Nation nachzuahmen sich beei-fern wird.
Auf solche Art kann man aber nur Ge-genstände, die nicht weit von einander ent-fernt sind, mit einander verbinden; um dierespective Lage solcher Oerter, die durchgrofse Entfernungen, und durch Meere voneinander getrennt werden, zu bestimmen,inufs man zu Beobachtungen am Himmel$eine Zuflucht nehmen. Die Kenntnifs dieserLagen ist einer der gröfsten Vorth eile, wel-che die Astronomie uns verschafft hat. Umdazu zu gelangen, hat man das nämlicheVerfahren angewandt, dessen man zur Ver-fertigung der Sternverzeichnisse sich bediente,indem man sich auf der Erdoberfläche ähn-liche Kreise, wie an der Oberfläche des Him-mels vorstellte. So geht die Achse des Aequa- /tors am Himmel durch die Erdoberfläche in■zwey diametralentgegengesetzten Punkten, de-ren jeder einen von den Weltpolen zu sei-nem Zenith hat, und die man als die Erd-pole betrachten kann. Der Durchschnitt desAequators am Himmel mit der Erdoberflächeist ein Kreis, den man als den Erdäquator
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