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sigen wahrscheinlich um 770, welchen er auch am mcisicn be-wohnte, Ermoldus Nigellius, der gleichzeitige BiographLudwigs des Frommen besingt seine Pracht^), und beschreibtdie Reihe von Gemälden in demselben, beginnend mit Er-schaffung der Welt und endigend mit der Auserstehung desErlösers, sowie auch mythologische Gegenstände und die Tha-tcn Karls des Großen vorstellend, dann jene in der dor-tigen Kirche, und zwar auf ihrer rechten Seite mit Darstel-lungen ans dem alten Testament, links aus dem neuen. Auchist noch ein Brief vom Papst Hadrian aus dem Jahre 784vorhanden, in welchem er dem Kaiser die erbetenen Mosaiken,Marmor und andere Arbeiten aus dem Pallaste zu Ravennabewilligt. Die nachfolgenden Kaiser wohnten ebenfalls häufighier bis gegen das Jahr 1000. Dann gerietst das Gebäudein Verfall, bis Kaiser Friedrich Barbarossa es wiederherstellte. Von ihm rührt wahrscheinlich die Kirche her, welcheKaiser Karl IV. 1347 erneuerte und einige Chorherren dabeistiftete, die 1766 in Ruinen standund später zur protestan
Inclita gosta Oei, seines ineinorainla virornm
pictura insixni, quo relexente potent.
Ferner der ungenannte sächsische Dichter unter Kaiser Arnulphim Leben Karls des Großen:
(tu.neilam praecipuas pnlebra Ilavenna «lellit.
") Die tlcta äcinlenuae Palatino«! enthalten im ersten Bande ei»?ausführliche sorgfältige Zusammenstellung alles von diesem PallasteBekannten , mit den Abbildungen der wenigen dainaligen Mauer,reste desselben, so wie der besagten Kirche und eines nunmehr indieser aufgestellten Grabsteins, ein- gekrönte weibliche Figur darstel-lend, welche für das Bildnis einer der vier Frauen Karl'ö des