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Die Baupreise von Düsseldorf verglichen mit den Baupreisen in Coblenz, Berlin und Paris
Entstehung
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zwischen Cronenberg und Düsseldorf zu nehmen) da gingich über Ruinen. Man musste da an der Nordseite hin-aufsteigen.

Die Nordseite ist einfacher gehalten wie die Südseite,eben der Verwitterung wegen. Aber im Winterfriert es, und dieser Frost, wenn er bei dem TOrhergehendenRegen einfällt, dringt in die Tiefe des Steins und macht, dasser sich blättert, und dieser Blätler kommen in der Reihe derJahrhunderte so viel, dass selbst die Säulen an dem Choreabbrachen, und man über Ruinen ging.

Dieses ist nun nicht zu ändern, und der Granit-porphir am Drachenfelse, woraus der Dom ge-baut ist, trägt die Schuld.

In vorigen Zeiten ist man in der Auswahl der Steinenicht sorgfältig genug gewesen; z. B. an der Quirinskirchein Neuss hat man auswendig Tuffsteine genommen, die sehrweich sind und schnell verwittern. Jetzt müssen 27,000Thlr. ausgegeben werden, um die Kirche wieder in gehörigenStand zu setzen.

Wenn sie mit Laven von Niedermendig wäre gebautworden, so hätte sie eine Ewigkeit halten können. Denndas innere der Kirche ist noch sehr fest, obschon es auch vonTuffsteinen gemacht ist. Dieses kommt daher, dass dasInnere der Kirche immer trocken ist.

Eben so geht es mit dem Gölner Dom. W T enn manauch das Innere der Kirche aus den sieben Bergen genom-men hätte, und das Aeussere von Niedermendiger Laven, sohätte derselbe ein ganz anderes Ansehen behalten. Erwürde dann ganz einfach gehalten sein, weil dieLaven spröde sind.

In Evora, 15 Meilen von Lissabon, steht ein Diana-Tempel. Dieser steht jetzt 1800 Jahre und ist noch sehr

gut erhalten. Die corinthischen Säulen, deren 6 das Fron-l