Du hast Diamanten und perlen 332
Wer zum ersten Male liebt 333
Zu der Lauheit und der Flauheit 334
O, mein gnädiges Fräulein, erlaubt 335
Gaben mir Rat und gute Lehren 336
Diesen liebenswürdgen Jüngling 337
Mir träumt: ich bin der liebe Gott 338
Ich Hab euch im besten Juli verlassen 341
Von schönen Lippen fortgedrängt, getrieben 342
Wir fuhren allein im dunkeln 343
Das weiß Gott, wo sich die tolle 344
Wie dunkle Träume stehen 345
Hast du die Lippen mir wund geküßt 346
Und bist du erst mein ehlich Weib 347
Als sie mich umschlang mit zärtlichem pressen 348
In den Küssen, welche Lüge! 349
An deine schneeweiße Schulter 356
Es blasen die blauen Husaren 351
Habe auch in jungen Fahren 352
Bist du wirklich mir so feindlich 353
Ach die Augen sind es wieder 354
Himmlisch wars, wenn ich bezwang 355
Blamier mich nicht, mein schönes Kind 356
Ja, Freund, hier unter den Linden 357
Selten habt ihr mich verstanden 358
Doch die Kastraten klagten 359
Auf den Wällen Salamankas 366
Neben mir wohnt Don Henriquez 361
Kaum sahen wir uns, und an Augen und Stimme 362
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