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Und im stillen Zimmer allesBlickt mich an so wohlvertraut,-Tisch und Schrank, mir ist, als hätt ichSie schon früher mal geschaut.
Freundlich ernsthaft schwatzt die Wanduhr,
Und die Zither, hörbar kaum,
Fängt von selber an zu klingen,
Und ich sitze wie im Traum.
Zetzo ist die rechte Stunde,
Und es ist der rechte Ort,-Ja, ich glaube, von den LippenGleitet mir das rechte Wort.
Siehst du, Kindchen, wie schon dämmertUnd erbebt die Mitternacht!
Bach und Tannen brausen lauter,
Und der alte Berg erwacht.
Zitherklang und ZwergenliederTönen aus des Berges Spalt,
Und es sprießt, wie 'n toller Frühling,
Draus hervor ein Blumenwald,- -
Blumen, kühne Wunderblumen,
Blätter, breit und fabelhaft.
Duftig bunt und hastig regsam,
Wie gedrängt von Leidenschaft.
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