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Und die Kleine flüstert leise,
Leise, mit gedämpflein Laut,-Manches wichtige GeheimnisHat sie mir schon anvertraut.
„Aber seit die Muhme tot ist,
Können wir ja nicht mehr gehnNach dem Schützenhof zu Goslar,Dorten ist es gar zu schön.
Hier dagegen ist es einsam,
Auf der kalten Bergeshöh,
Und des Winters sind wir gänzlichWie begraben in dem Schnee.
Und ich bin ein banges Mädchen,Und ich fürcht mich wie ein KindVor den bösen Bergesgeistern,
Die des Nachts geschäftig sind."
plötzlich schweigt die liebe Kleine,Wie vom eignen Wort erschreckt,Und sie hat mit beiden HändchenIhre Augelein bedeckt.
Lauter rauscht die Tanne draußen,Und das Spinnrad schnurrt und brummt,Und die Zither klingt dazwischen,Und die alte Weise summt:
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