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Zur Kurzweil nieder auf des Vaters Grab,-Spottlieder singen rings die Nachtigallen,Die sanften Wiesenblumen lachen hämisch,Der tote Vater regt sich in dem Grab —Und schmerzhast zuckt die alte Mutter Erde.
Du arme Erde, deine Schmerzen kenn ich,Ich seh die Glut in deinem Busen wühlen,Und deine tausend Adern seh ich bluten,
Und seh, wie deine Wunde klaffend aufreißt,Und wild hervorströmt Flamm und Rauch und Blut.Ich sehe deine trotzgen Riesensöhne,
Uralte Brut, aus dunkeln Schlünden steigendUnd rote Fackeln in den Händen schwingend,-Sie legen ihre Eisenleiter anUnd stürmen wild hinauf zur Himmelsfeste,- -Und schwarze Zwerge klettern nach, und knisterndZerstieben droben alle goldnen Sterne.
Mit frecher Hand reißt man den goldnen VorhangVom Zelte Gottes, heulend stürzen niederAufs Angesicht die frommen Engelscharen.Auf seinem Throne sitzt der bleiche Gott,
Reißt sich vom Haupt die Krön, zerrauft sein Haar —Und näher dringt heran die wilde Rotte.Die Riesen werfen ihre roten FackelnIns weite Himmelreich, die Zwerge schlagen
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