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16.
Das Meer erglänzte weit hinausIm letzten Abendscheine,-Wir saßen am einsamen Fischerhaus,Wir saßen stumm und alleine.
Der Nebel stieg, das Wasser schwoll,Die Möwe flog hin und wieder,-Aus deinen Augen liebevollFielen die Tränen nieder.
Ich sah sie fallen auf deine Hand,Und bin aufs Knie gesunken,-Ich Hab von deiner weißen HandDie Tränen fortgetrunken.
Seit jener Stunde verzehrt sich mein Leib,Die Seele stirbt vor Sehnen,- —
Mich hat das unglückselge WeibVergiftet mit ihren Tränen.
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