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6.
Als ich auf der Reise zufälligDer Liebsten Familie fand,Schwesterchen, Vater und Mutter,Sie haben mich freudig erkannt.
Sie fragten nach meinem Befinden,Und sagten selber sogleich:
Ich hätte mich gar nicht verändert,Rur mein Gesicht sei bleich.
Ich fragte nach Muhmen und Basen,Räch manchem langwcilgen Geselln,Und nach dem kleinen HündchenMit seinem sanften Belln.
Auch nach der vermählten GeliebtenFragte ich nebenbei,-Und freundlich gab man zur Antwort,Das; sie in den Wochen sei.
Und freundlich gratuliert ich,Und lispelte liebevoll,
Das; man sie von mir recht herzlichViel tausendmal grüßen soll.
Schwesterchen rief dazwischen:„Das Hündchen, sanft und klein,Ist gros; und toll geworden,
Und ward ertränkt im Rhein."
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