29.
Du bliebest mir treu am längsten,Und Haft dich für mich verwendet,Und hast mir Trost gespendetIn meinen Nöten und Ängsten.
Du gäbest mir Trank und Speise,Und hast mir Geld geborget,
Und hast mich mit Wäsche versorget,Und mit dem paß für die Reise.
Mein Liebchen, daß Gott dich behüteNoch lange vor Hitz und vor Kälte,Und daß er dir nimmer vergelteDie mir erwiesene Güte!
219