5.
Dein Angesicht, so lieb und schön,Das Hab ich jüngst im Traum gesehn,Es ist so mild und engelgleich,Und doch so bleich, so schmerzenbleich.
Und nur die Lippen, die sind rot,-Bald aber küßt sie bleich der Tod.Erlöschen wird das Himmelslicht,Das aus den frommen Augen bricht.
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