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Buch der Lieder
Entstehung
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I n T

Welch Elend kann sich selbst entfliehn? VergebensDurchjag ich rastlos jedes fernste Land,

Und stets verfolget mich der Tod des Lebens,Der Teufel, derGedanke" wird genannt.

Doch andre seh ich, die sich lustig tauchenIn jenes Freudenmeer, dem ich entwich,-O möge nie ihr schöner Traum verrauchen,Und keiner mög erwachen so, wie ich!

Noch manchen Himmelsstrich muß ich durcheilen,Verdammt, noch manches Mal zurückzusehn,-Nur ein Bewußtsein kann mir Trost erteilen:Was auch gescheh, das Schlimmst ist mir geschehn.

Was ist denn dieses Schlimmste? Laß die scharfen,Die scharfen Stachelfragen lasse fort!

O lächle nur, - doch such nicht zu entlarvenEin Männerherz, zu schaun die Hölle dort.

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