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11.
Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht,-Ich möcht mich rüstig in die Höhe heben,
Doch kann lchs nicht,- am Boden muß ich kleben,Umkrächzt, umzischt von eklem Wurmgezücht.
Ich möchte gern mein heitres Lebenslicht,
Mein schönes Lieb, allüberall umschweben,In ihrem selig süßen Hauche leben, -Doch kann ichs nicht, mein krankes Herze bricht.
Aus dem gebrochnen Herzen fühl ich fließenMein heißes Blut, ich fühle mich ermatten,Und vor den Augen wirds mir trüb und trüber
Und heimlich schauernd sehn ich mich hinüberBach jenem Bebelreich, wo stille SchattenMit weichen Armen liebend mich umschließen.
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