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Buch der Lieder
Entstehung
Seite
51
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l u v u

1.

Die du bist so schön und rein,Wunnevolles Magedein,

Deinem Dienste ganz alleinMöcht ich wohl mein Leben weihn.

Deine süßen AugeleinGlänzen mild wie Mondesschein/Helle Rosenlichter streunDeine roten Wängelein.

Und aus deinem Mündchen kleinBlinkts hervor wie perlenreihn,-Doch den schönsten EdelsteinHegt dein stiller Busenschrein.

Fromme Minne mag es sein,Was mir drang ins Herz hinein.Als ich weiland schaute dein,Wunnevolles Magedein!

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