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3 (1836) Physische Astronomie oder Gesetze der himmlischen Bewegungen : Beschreibung und Lehre vom Gebrauch der astronomischen Instrumente. Mit einem erklärenden Verzeichniss der vorzüglichsten astronomischen Kunstwörter
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Befchretbuug unb ©ebrauch ber aßronom. oiiflrumeiite. 457

3 ener bie ©ele(je ber materiellen 23 elt, aud) bie ber geißigen 311offenbaren. ©ed)S5abrtaufenbe, nad) ber gewöhnlichen 3eitred)nung,ßnb vergangen, bis Steuer erfcheinen fcunte, um ben crfien ©d)leicr511 lüften, mit welchem bie fßatur ihre ©ebeimmffe vor ben 2(u=gen ber ©terblidten verbarg: anbere 3abrtaufenbe werben viel»leicht crforbert, um auch biefen jweiten, bicbteren ©dreier 31tbeben. Slber bie vielleid)t febr großen ©cßwierigfeiten, umbiefeS jept von unS nad) 311 ferne 3 *^ 3 erreichen, werbenbie immer vorwärts ßrebenben Bemühungen ber ®enfd)eneben fo wenig 3urücf galten, als eS bie gewiß and) nid)t ge*ringen ipinberniß'e 311 tbun vermod)ten, welche unfere fd)wäd)erenimb mit weniger JpülfSmitteln auSgerüfleten Borgänger bei ber©ntbecfung beS ©efepeä ber allgemeinen Schwere 311 beffegen hat*ten. ©eit biefer großen unb für alle Seiten merfwürbigen ©pochebat man gefmtben, baß biefeS ©efep nicht nur bie Bewegung berbinnnlifchen .Rorper, felbß in ihren fcbeinbaren SluSnahmen, miteiner bewuuberungSwürbigen ©enanigfeit barßeüt, fonbern man and) bereits, wenn gleid) nid)t 311 bem Beweife, bod) 311 berfebr gegriinbeten unb burd) 3ablreiche Beobachtungen beßätig*ten ©ermutbung gelangt, baß baffelbe ©efep, unter 3wedge=mäßen üDiobiftcationen, aud) bie Slnorbnung ber fleinßen, bie jfor*per ccnßituirenben 3 heild)en unb bie regelmäßige Bilbung ber.firpßatle in fid> fd)ließt. konnten nicht auch bie Bewegungen berHerren tbierifdier Körper benfelbeit ober bod) äbnlidjen @e*fetjen bcrTwtiamif unterliegen? fTonnte nirf)t and) biefelbe allgemeineäcraft, weld?e bie Urfad)e beS SufammenbangS unb ber Bewegungber Körper, welche baS 3 Bad)Sthum unb bie ©äbrung berfelbenbeßimmt, fönnte ße 11 id>t and) jene inneren Bewegungen unb Berän*beruugen ihrer feinßen Sbeile beßimmen, unb fo gleidtfam bie brei*fad)e uns umgebenbe BJelt einen einzigen, gemeinfchaftlidien Urfprunghaben? T)ie Bewegungen, welche bie 9 fervenvibratienen bem©luSfelfpßeme, unb burd) taffelbe ben äußeren, frcmben Körpernmittbeilen, bürfen vieüeidH als bloße ©ntmtcf hingen feinerer«laßifcper gebern betrachtet werben, bei welchen, nach bem befannfen©nmbfape ber SDtcd>anif, ber gemeinfchaftlidje ©chwerpunft un=fereS eigenen unb ber bewegten fremben Körper immer unbeweg*ltd) bleibt. Dtefe Bibrationeu fdjeinen fid), cpne Störung ober