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nur als sudsülis dcr von mir schon aus den Originalen vorge-brachten Argumente dienen. Ich habe sie nur der Vollstän-digkeit wegen neben die von mir schon angeführten Beweisehingesetzt.
Anfangs hatte ich vor, die citirten Stellen auch im lateini-schen Texte hcrzusetzcn und ich würde in dcr Thal meinem Buchedadurch einen großen Dienst erwiesen haben. Allein dasselbewürde zu voluminös geworden sein. Sollte cs aber eine zweiteAuflage erleben, so werde ich die Originaltexte beifügen. Fürdie getreue Uebersetzung derselben stehe ich aber jedenfalls ein.
So übergebe ich meine Schrift denn dem deutschen Publi-cum; möge sie recht vieles Gute wirken und dazu beitragen,uns vor einem großen Unhcile zu bewahren.
Sollte ich mich hier und da geirrt haben, wie z. B. bei dcrMaterie des Wuchers, wo cs mir nicht klar geworden, ob dieJesuiten jedes Zinsnehmcn Wucher nannten, so bitte ich umBelehrung, die ich stets dankbar annehmen und eifrig benutzenwerde. Ueberhaupt werde ich jede Beurtheilung meiner Schrift,sobald sie auf die Sache selbst eingeht und sich nicht auf Rai-sonnements beschränkt, mit Dank anerkennen; ja, mein sehnlich-ster Wunsch ist, daß ich, zur Ehre der Jesuiten, besonders aberzur Ehre der katholischen Kirche, die hier so sehr betheiligt ist,in allen Stücken gründlich widerlegt werde.
Ich weiß cs, die ultramontane Partei wird meine Schrift,die sich nicht widerlegen läßt, mit Hohn und Schmähungenüberhäufen; sie wird mich einen boshaften Menschen, vielleichteinen Verläumder nennen. Ich werde mich dabei sehr gut trö-sten, und mich an die des Sokrates erinnern.
Schließlich noch eine Bemerkung zur Verthcidigung der Je-suiten. Jordan hat in seiner Schrift: „die Jesuiten und