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sonders ausgesetzt ist, nur ein sehr kleiner Theil undnicht der bessere, das alte Brackvich zum größten Theilzur Schlachtbank kommen, und auch dieses um so spar-samer, je mehr der Schaafzüchter sich überall der sei-nen besonder» Verhältnissen angemessenen Höhe derWollverfcincrung nähert, und je höher seit einigen Jah-ren, bei verheerenden Schaafkrankheiten der Wvllpreissich steigert, und die Frucht- und Futtererndten derZuzucht günstig sind. Unter den Umstanden ist es kaumzu erwarten, daß 480,000 Stück Schaafvich zurSchlachtbank kommen, wovon mindestens die eine Hälfteaus altem Brackvich, die andere aber nur aus jungemVieh besteht, das durchschnittlich nicht über 30 Pfundpro Stück gerechnet, ein Quantum von 14,400,000' Pfund Fleisch oder 300,000 Hammel ü 48 Pfd, aus-geben würde, demnach auch von unserem Ansatz ent-fernt bleibt.
Aus diesen Angaben stellt sich heraus, daß Schle-sien von seinen Heelden nur erwarten kann:
von 105,7I3Ochsen: 35,238Ochse»545» Pfd. >5,857,lOOPfd,
von406,808Kühen: 46,680 Kühe 5450 - 21,006,000 -
von 89,916 Schweinen 5200 - 17,983,200 -
von 330,000 Kälbern 5 58 - 19,140,000 -
von480,000St Brack-«.Jungvieh5 30 - 14,400,000 -
88,386,3ÖÖPfdl
Der nörhige Verzehr aber erfordert:
an Rindfleisch 61,610,350 Pfd.
- Schweinefleisch 24,644,140 -
- Kalbfleisch 19,715,312 -
- Hammelfleisch 17,250,898 -
das Bedürfnis; von 123,220,720 Pfd.wird demnach nur mit 88,336,300 -worunter bei weitem mehr Kuh - als Ochsenflessch voneinländischen Heelden, gedeckt, so daß noch etwa35 Millionen Pfd. zur vollständigen Versorgung derProvinz fehlen.