oben berechnete l 36,912 Stück Rindvieh zur Schlacht-bank geliefert werden sollen, nöthig sein:
398,961 Ochsen und342,259 Kühe;es sind aber in Schlesien (1831) nur gezählt worden:195,713 Ochsen, und dagegen466,898 Kühe.
Es fehlen also nach der ersten Berechnung 74,281Ochsen und 392,393 Kühe, oder nach der anderen Be-rechnung 292,348 Ochsen, und nach Abzug des zurConsumtkon mchrkommcnden Nutzviehs (wobei indessen124,558 Stück Kühe, statt einer gleich großen ZahlOchsen zur Eonsumtion kommen), 77,799 Ochsen, Heel-den, welche Schlesien über den jetzigen Gesammt-Vieh-stand weder zu ernähren noch zu mästen bei seinen öko-nomischen Verhaltnissen im Stande ist.
Der Verzehr an Schweinefleisch erfordert 246,441Stück, den Rumpf zu 199 Pfund gerechnet. DasZuchtschwcin kann jahrlich mit nicht mehr als mit299 Pfd. Fleisch-Prvduction veranschlagt werden, unddemnach müßten, das Bedürfniß der Provinz zu decken,123,229 Zuchtschweine vorhanden sein; 1831 aber zahlteman nur 89,999 Stück, und es fehlen der Provinzdemnach 39,999 Zuchtschwcine.
Der Verzehr an Kalbfleisch erfordert 339,929Onipora ü 58 Pfund den Rumpf gerechnet. Von466,699 Kühen, die Schlesien jetzt hat, können429,999 Kälber fallen, bringt man davon 99,999Stück in Abzug, die zum Jungvichstamm treten, zurCompensation des zur Schlachtbank geführten undkrcpirtcn Rindviehes, so bleiben nur 339,999 Kälberfür den Verzehr, und erreichen auch nicht das Be-dürfniß.
Von 2,499,999 Schaafen die Schlesien jetzt hat,können wegen der noch immer steigenden Vergrößerungdes Stammes und der Seuchen, welchen dieses beiuns in Schlesien schon so sehr veredelte Thier bc-