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1 (1793)
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l 46° )

§. 54z. Nach der loisten Fig. läßt fleh ferner deutlichzeigen, daß die bekannte horizontale Parallaxe und derscheinbare Durchmesser eines Himmelskörpers in einem ge-wissen Abstände von der Erde, auf das bestandige Verhält-niß des wahren Durchmessers der Erde und dieses Himmels-körpers führen. Denn es sey L der Mittelpunkt der Erdeund ? des Mondes, so ist V LL der scheinbare Durchmesserdes Mondes von der Erde aus gesehen und der schein-bare Durchmesser der Erde vom Monde aus gesehen. Die-ser letzte Winkel ist der doppelten Horizontalparallaxe desMondes bey uns oder -s- gleich, woraus alsoallgemein zu schließen ist, daß der scheinbare Durchmes-ser der Erde aus einem Himmelskörper gesehen, derdoppelten Horizontalparallaxe desselben bey unsgleich sey, und daß, der wahre Durchmesser der Erdesich zum wahren Durchmesser eines Himmelskörpersverhalt wie dessen doppelte Horizontalparallaxe zumscheinbaren Durchmesser.

§, 546. Diese letztere Regel laßt sich gleich auf denMond anwenden. Nach §. 477 hat der Mond za, 46", 6im scheinbaren Durchmesser, wenn seine Honzontale Paral-laxe 60 Min. austragt. Demnach giebt2.6c/: 46" 6 oder7200", 0: 1966", 6 1 :o, 27 dasVerhaltnißdes wah-ren Erddurchmessers zum Monddurchmesser an. Eben soist die horizontale Parallaxe der Sonne, wie vorher gezeigt

Abstand mit der Tangente des halben Schewinkels multiplicirt,

t§. zz.) demnach ist nach Fig. 101.Tang, c. und

Taug. vc?.