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1 (1793)
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( 459 >ksrper gegen einander verhalten wie ihre in die Augen fal-lenden scheinbaren, weil Key denselben die Gesichtswin-ke!, wie dies Hey der Sonne und dem Mond der Fall ist,höchstensetwa unreinen halben Grad austragen. JnÜA, 101sey G L die Entfernung, aus welcher die Heyden PlanetenkugeluS und L gesehen werden, so wird die größere c aus Lunter dem Winkel ? L und die kleinere ? aus G unterOLL erscheinen. Es verhalten sich aber diese Winkel,da sie nur klein sind, wie H.L zu VL und eben so stehen diehalben Sehewinkel mit den wahren Halbmessern derKugeluim Vechaltniß. Ist aber der Abstand zweyer Planeten vonder Erde ungleich, wie in Fig. 102, da der Beobachter inv steht, so verhalt sich der wahre Durchmesser des nähern? zum wahren Durchmesser des entferntem L wie das Pro-dutt des Sehewinkels und der Entfernung von Heyden gegeneinander oder L v v. V L m^vL. e v. Erscheinen end-lich zwey Himmelskörper in ungleichen Entfernungen vonder Erde von gleicher Größe, so zeigt schon die z8ste Figur,daß der entferntere n. gerade so viclmal im Durchmessergrößer seyn muß, wie der nähere m, als seine Entfernungvon a die Entfernung des letztern Übertrift, und daß u soviel seiner Durchmesser von a abstehe, als m nach der An-zahl seiner Durchmessen

V Nach trigonometrische^ und optischen Gründen wird übrigens,wenn der Abstand und halbe Sehewinkel einer dem Auge so nahe,liegenden Kugel, daß der Sehewiukel eine merkliche Große, wenig-stens von einigen Graden erhäit, als bekannt vorausgesetzt wird,derwahre Halbmesser derselben aufs genaueste gesunden,wennmaii den,