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Figur macht die Methode auf welcher sich diese Bestimmunggründet nach den allgemeinsten Umständen vorstellig.
§. 5Z8. Es sey L der Mittelpunkt der Erde und 5 derSonne; X e ein Theil der Bahn, in welcher sich die Venusnach der Richtung ? e oder von Osten gegen Westen zur Zeitihrer untern ck zwischen Erde und Sonne hindurch bewegtund von der Ecliptik um weniger als den Halbmesser de!Sonne entfernt erscheint, so daß sie von c aus betrach-tet über die Sonnenscheibe in der Sehne X!i mit einer Ge-schwindigkeit die dem Unterschiede ihrer und der Erde Bewe-gung gleich ist, fortrückt. Venus wird demnach, weimsie in e steht, vom Mittelpunct der Erde c, in die Sonnebey X und wenn sie in g kömmt, wieder aus derselben beyX zu treten scheinen, so daß sie in V auf der Milte ihresWeges ist. Die Dauer ihres Durchganges ist also hier dieZeit weiche sie bey der vorigen relativen Geschwindigkeitanwendet den Bogen e g zurück zu legen. Nundreh) sich die Erdkugel nach der Richtung abcä um ihreAxe, ac und bci sind zwei) Meridiane welche da wo sie stchdurchschneiden den aus der Sonne im Jun. wenn dieseDurchgänge geschehen, sichtbaren Nordpol der Erde be-zeichnen. Für einen Beobachter in s tritt Venus erst wennsie in 5 steht, bey X in die Sonne und wenn dieser bis in bdurch die Umwälzung der Erde mit einer dem Lauf der Ve-nus entgegenstehenden Richtung fortgeführt wird, «wonin t bey b. wieder aus derselben. Die Dane? des Durch-ganges ist also für ihn nur die Zeit innerhalb welcher Ve-yus sich durch L 5 relativ bewegt und demttach kürzer als
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