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1 (1793)
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Aeqnatorund den Polen im Horizont eine Parallaxe von58' so wird,da z.B. nach Hrn. Prof. Rlügels Berechnung(§. 285.) der Haldmesser der Erde unterm Aeguator 3279991und untern Polen 3262447 französische Klaftern oder jener860,6 und dieser 855,9 geographische Meilen ist *), der Ab-stand des Mondes un erstcrn Fall 51012 und im letztem5073z solcher Meilen feyn, so daß folglich der Unterschied279 Meilen betragt. Hieraus erglebt sich dieNochwendig-keit bey der unter einer gewissen geographischen Breite ge-fundenen horizontalen Mondparallaxe die Größe des dersel-ben zugehörigen Erdhaibmessers, welche ans der im§. 286vorkommenden Tafel zu nehmen ist, genau zu kennen, wenndaraus der Abstand des Mondes gefunden werden soll. Die-ser Unterschied der Erdhalbmesser kommt aber nur bey Be-rechnung der Entfernung des Mondes, wegen dessen Nähebey uns noch in Betrachtung und fallt bei) der einige hun-dertmal entferntem Sonne und noch mehr dey den vielmalweiter entlegenen Planeten gänzlich weg, wobey er durch-aus zu 8595 Meilen gerechnet werden kann.

§. 528. Es giebt verschiedene Methoden, nach wel-chen die Höhenparallaxe des Mondes (§. 243.) beobachtetwerden kann. Fände man z. B. aus astronomischen Ta-feln, also für den Mittelpunkt der Erde, (§. 240.) daß derMond in dem Augenblick, da er durch den Meridian desOrts der Beobachtung geht, einen gewissen Fixstern bedeckensoll, und man bemerkte in selbigem Augenblick mit einem

Jede Meile zu z8n, 6 stanz. Klafter gerechnet. (§., -?4>)

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