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1 (1793)
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Allgemeine Vorstellung wie die wahre Entfer-nung des Mondes von der Erde, und allerPlaneten von der Sonne und Erde gefun-den wird»

§.^525.

Die Berechnung der Entfernung der himmlischenRörpcr setzt eine genaue Kenntniß ihrer Parallaxe voraus,(§, 24Z) und bey deren Ermangelung konnte das was diealten Astronomen hierüber herausbrachten nicht anders alssehr unvollkommen seyn. Dies zeigte sich selbst bey dem derErde am nächsten stehenden Himmelskörper dem Monde.Fast durchgehends setzten sie selbigen in einer viel geringer»Weite als die Neuern richtiger gefunden, weil sie dessen Pa-rallaxe, wenn sie noch eine zum Grunde legten zu groß an-nahmen. pythägoras welcher boo Jahr vor Christo lebte,sagte der Mond sey 126000 Stadien oder nach einiger Rech-nung kaum zizo Meilen von uns. Hypparchus fand,wie wo! nach einer unsichcrn Methode, diese Weite zwischen62 und 71 Erbhalbmesser, und größer als neuere Beobach- .tungen geben, die solche zwischen 56 und 64 herausbringen,daher mußteHypparchus schon besser wie seineVorgängervonder Parallaxe unterrichtet seyn. Poßidonius fand 2 Mil,livnen Stadien für die Weite des Mondes welches zufälli-ger weise der Wahrheit ziemlich nahe kömmt, ptolemeusbrachte dessen horizontale Parallaxe zwischen 54/ und i° gl'heraus, und daher die größte und kleinste Weite desselben