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1 (1793)
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der Berliner Sammlung astron. Tafeln befinden *), ent-worfen wird. Hieraus findet man, welche Trabanten ost-oder westwärts vom Saturn stehen, ob sie sich ihm nahernoder von ihm entfernen w. ihren Abstand von der Ecliptikoder deren Parallellinie die nntten durch den H geht, nachNorden und Süden laßt sich aus ihrer Stellung gegen dieKnotenlinie aus den Saturnilabium nehmen, und beyläu-fig so ansetzen, daß sie wenigstens zur Aufsuchung der Tra-banten hinreicht, sonsten läßt sich solcher noch näher bestim-men , wenn man sich die jedesmaligen scheinbaren Ellipsender Trabanten für die Zeit der Beobachtung entwirft undihre Oerter in derselben einträgt, wozu in den Ephemeridenvon 1777 eine Anweisung vorkömmt.

§> 519. Von der wahren Größe der Saturnsmondeläßt sich wenig zuverläßiges sagen, weil ihre scheinbar«»Durchmesser auch durch die vollkommensten Fernröhre füruns viel zu klein sind, als daß sie könnten ausgemessen wer-den. Unterdessen könnten selbige noch immer ansehnlicherseyn als sich aus i^en scheinbaren folgern ließe, da es sehrwahrscheinlich ist, daß wir diese Monde blos deswegen sosschwer erkennen können weil sie uns aus ihrer großen Ent-fernung nur ein von der Sonne erborgtes schwaches Lichtzuwerfen. Sie erscheinen auch nicht immer gleich helle,woraus folgt daß sie sich um ihre Axe wälzen müssen oderdaß Veränderungen auf ihren Oberflächen vorgehen, ja

*) Von den beyden innersten hat Herr Herschel bis jetzt »och nichtihre saturnicentrischen Oerter für eine gewisse Zeit, bekanntgemacht.