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des Saturns machen trägt nur 5° aus, und ist die größteParallaxe der Erdbahn für den Saturn. Die Figur zeigtauch die Lage der Knotenlinie für den Vllten und für die 6inner» Trabanten, woraus zufolge dessen was oben gesagtworden zu erkennen ist, daß wenn ^ im 17° und Xerscheint die 6 ersten, und wenn er im 5" eben dieser Zei-chen sieht, der Viite Trabant in einer geraden Linie sich inden dies und jenseitigen Theil ihrer Bahnen bewegen; hin-gegen in allen übrigen Gegenden mehr oder weniger offeneEllipsen um den Saturn beschreiben, die, wenn imund ^ sieht am breitesten und bey den 6 inner» etwa indem Verhaltnisse der großen Axe zur kleinen wie 2 :1 beydem Vllten aber wie 4 :1 erscheinen.
§.518. Bey der ansehnlichen Neigung ihrer Bahnenmüssen also sämmtliche Trabanten, fast beständig dem Sa-turn in einer ziemlichen Entfernung nord- und südwärtsvorbeygehen, und sich also in einer ganz andern Stellungals die Trabanten des Jupiters, von der Erde aus betrach-tet, darstellen: Daher sind die Saturnstrabantcn sehrleicht mit Fixsternen zu verwechseln und es ist um so nöthi-ger ihre Stellung gegen den Saturn für die Zeit, da mansie durch dazu erforderliche Fernröhre aufsuchen und beob-achten will, im voraus zu wissen um sie desto eher aufzu-finden. Hiezu kann ein Saturnilabium dienen, welchesauf eine ganz ähnliche Art wie oben ein Iovilabium (§.498)nach den Angaben der Tafel im 516 § und nach den Tafelnfür die saturniccntrischen Bewegungen der Trabanten,welche sich, für die fünf äußern oder längst bekannten in