( )gen im Jahr 1655 den ^-zsteu Marz mit Fernröhren von 12und 2z Fuß entdeckt, Erst 16 Jahr hernach sähe Caßiniden 7ten oder äußersten mit einem Fernrohr von 17 Fuß;am Ende des folgenden ibzasien Jahres fand er auch deqzten lmt Fernröhren von 35 und 70 Fuß, und machte hier-auf seine Beobachtungen bekannt. Endlich entdeckte er l?Jahr hernach die bcyden damaligen innern oder den jetzi-ge» dritten und vierten mit Campanischcn Fernrohren, da-von das größte rz6 Fuß lang war. In England zwei-felte man noch über gu Jahr an der Richtigkeil dieser Eaßi>Nischen Entdeckungen, bis Ao. 1718 pound ein Objectiv-I glas von t-Z Fuß Brennweite, auf seinen Kirchthurm ge-gen den Saturn aufstellte, und ihn dadurch von 5 Traban-ten begleitet zum erstenmal erblickte. So bald Hr. Hörschelsein gOfüßiges Teleskop im Jahr 1789 zu Stande gebracht,entdeckte er dadurchglstcklich innerhalb dem bisherigen erstennoch einen bis jeyt uube.pau -kcu Trabanten des Sa-turtts,nud im Oerob. desselben Jahrs einen zweiten nochnäher beim Saturn, beyde also zwischen dem Ringe undden bisherigen isien und 2ten Trabanten. Der erstere zeigtsich schon durch das 2osüßige Herschelsche Teleskop; alle sie-ben aber sind nur durch das 4ofüßige sichtbar. Durchein sonst sehr gutes z; fähiges achromatisches Fernrohrerkenne ich höchstens z Trabanten beym Saturn. HerrN)argentinversichert, die bisherigen fünf durch ein tosüßi-ges Fernrohr dieser Art gesehen zu haben.
§. 514. Nachdem die fünf erster» Trabanten des Sa-turns entdeckt worden, haben Huygeir, Caßini und an-
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