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der Mchte dieses Planeten viel weniger befordert, alö manvermuthen sollte, und ihn zum Theil des Sonnenlichts beyTage beraubt. Denn nach der erster» scheinet der Ring nurin den dortigen kurzen Sommernächten, und in den langenWinternachten niemals; er verursacht auch durch seinenSchatten in den kurzen Wintertagen totale Svnnenfinster-msse, die Jahre lang danern, u. dergl. Wegen der letzternl«gt der größte Theil derjenigen Halste des Ringes, die desNachts scheinen könnte, beständig im Schalten des Saturnsverfinstert, und in einer Weite von fast zo° um beyde Poledes Planeten ist auf derselben nie etwas vom Ringe zu sehen.Diese und andere dahin gehörige Bemerkungen habe ich ineiner Abhandlung: Ueber die lLrleuchtung und Erschei-nung des Saturnringes, vom Saturn gus, betrach-tet, vorgetragen und durch Figuren erläutert, die in mei-nem astrvnom. Jahrbuche von 1786Seite iz8 bis 148 steht-
Von den sieben Trabanten des Saturns.' §. 513.
Diese Monde, welche den Saturn auf seiner Zvjäh-rigen Reise um die Sonne begleiten und sämtlich außer-halb dem Ringe um ihn in verschiedenen Zeiten laufen, sindnur durch sehr gute achromatischeFernröhre und zum Theil nurdurch die vollkommensten Teleskope, die jemals erfunden wor-den, alle auf einmal zu erkennen. Der 6te ist der größte undbereits durch ein gewöhnliches Fernrohr von i2-Fuß oder einafüßiges Teleskop sichtbar. Er wurde auch zuerst von Huy-