( 37- )können» Man muß sich r 8 qoomal langer als ? 2, ? vdem Umkreis der Mondbahn und etwa den zten Theil deSBogens der Mondbahn zwischen 2 45° :c. als die -^stünd-liche Fortrückung des Mondes in seiner Bahn gedenken.Von c durch ä nach s oder vom Vollen- zum Neueniichtegeht der Mond vor der Erde her, und von 2 durch b nachc also vom Neuen- zum Vollenlichte folgt er derselben.Vom ersten bis letzten Viertel geht der Mond mit der ErdeNach einer gleichen Richtung und ist weiter wie die Erde vonder Sonne entfernt; vom Letzten bis Ersten Viertel hinge?gen nach der entgegengesetzten, und ist der Sonne näher»Der monatliche Weg des Mondes imWeltraum oder um Erdeund Sonne zugleich erscheint als eine Cycloide oder Nadlinie.
§. 47z. Wenn man auf den scherndaren Durchmesserund auf die Geschwindigkeit des Mondes nur einen Monathindurch mit Fleiß Achtung giebt, so bemerkt man, daßbeyde betrachtlich ungleich erscheinen und mit einandergrößer und kleiner werden. Hieraus laßt sich nun leichtfolgern, daß der Mond uns zuweilen naher seyn müsse alszu einer andern Zeit und daß also die Erde nicht im Mittel-punkt seiner Bahn liege und diese nicht kreisförmig sey sowie oben angenommen worden. Die Astronomen haben viel»mehr aus dieser ungleichen Größe und Bewegung des Mon-des erkannt, daß seine monatliche Bahn um die Erde eineEllipse 8z (obgleich lange nicht so excentrisch
als in dieser Figur) sey, in deren einem Vrennpunct 2die Erde anzutreffen ist. Der Punct ? wo der Mond derErde am nächsten kömmt, heißt das Perigäum oder bis
Aas