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( Z59 )zuschickt. Unter andern berechnet Herr Smith, welchesvielleicht wenige Menschen glauben werden, daß yooooVoll-nionde mit ihrem vereinigten Lichte es bey uns nur so helleals dieSonne oder das gewöhnlicheLicht des Tages machenwürden. Der Beweis ist nicht schwer, und kürzlich dieser:Wenn man den Mond bey Tage, zu der Zeit da er dreyviertel oder mehr erleuchtet ist über dem'Horizont sieht, wiedies am gewöhnlichsten im Herbst und Winter des Nachmit-tags am ostlichen, und des Vormittags am westlichen Him-mel, zu geschehen pflegt, so erscheint er nicht viel Heller alsein mit ihm gleich großes Wölkchen welches das Sonnenlichtlebhaft zurückwirft; deswegen kann auch der Mond beyNacht nicht mehr Licht haben als.diese Wolke wenn sie ihrenvon der Sonne erborgten Schein wie der Mond behielte.Nun ist das gewönliche Tageslicht der Wiederschein des mithellen Wolken überzogenen Himmels und der Mond nimmtzu der vorhin erwähnten Zeit ohngefehr den 9osoosten Theilvon der sichtbaren Halbkugel des Himmels ein, daher mußsein Licht auch um eben so viel schwacher seyn, als die Klar-heit welche uns die Sonne oder das durch ihre Stratenerleuchtete und mit Wolken bedeckte Gewölbe des Himmels,(das ordentliche Tageslicht) zuschickt *).

§.463. Wir würden unterdessen diesen erstaunlichenUnterschied des Sonnen- und Mondenlichts! eher empfin-

») Vouguer findet das Verhältniß der Stärke des Sonnenlichtszur Lichtsstärke des Vollmondes wie zocxxxz: i und Euler gaswie z74000: i Vach Lamberts Berechnung ist die Sonn«»77<zoo mal Heller als der Mond.

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