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^ looüO zur Entfernung des Planeten von der Son-ne oder — L^.. Diese Methode setzt aber denSin. 8^2
Tafeln Gebrauch der astronomischen voraus, und konnte als»umso mehr, ehedem da diese Tafeln noch unvollkommen wa-ren, nur zur beylaufigm Bestimmung des verhältnißmäßigenAbstandes der Planeten von der Erde und Sonne dienen»Wir haben auch überdem jetzt zuverlaßigere Mittel zurKenntniß dieses Abstandes, ohne Beihilfe der Tafeln zugelangen, die im 8 und 5>ten Abschnitt vorkommen werden.
§. 440. Nach den im 41z, 414 und 4i?ten §. angege-benenBestimmungen derOerter der Sonnenferne, Excen-tricitär, Mittlern lveite von der Sonne, Änoten undNeigung der Planetenbahnen, lassen sich selbige nacheinem angenommenen Maaßstabe auf einem großen Negal-bogen nach ihrer verhältnißmäßigen Große und Lage mitZirkel und Lineal richtig entwerfen und damit kann man,ivenn der jedesmalige heliocentrische Ort eines Plassctettund der Erde gehörig eingetragen wird, alle bisher ange-zeigte Erscheinungen und Stellungen der Planeten deutlicheinsehen. In meiner Anleitung zur Rcnntniß des ge-stirnten Himmels 6ste Auflage Seite 117 — 122 und Sei-Ae 4Z8—45z habe ich anch dazu dienliche Anweisungen ge-geben, worunter auch eine sehr abgekürzte und daher bcy-laufige Berechnung der geocenrrischen Länge der Planetenaus ihrer bekannten heliocentrischen vorkömmt; zugleichenthalt dieses Buch den heliocentrischen Lauf der Planeten,ANd ihre geocentrische Beweguug und Erscheinung am