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1 (1793)
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k Z'8 )der Sonnennähe, wie die Tangente der halbenMittlern zur Tangente der halben wahren Anomalie.

§. 42z. Aus der im §. 420 gegebenen Vorstellung vonder Zeit und dem Ort, wenn und wo die größte Mittel-punctsglaichung der Bahn eines Planeten sich einstellt, istfolgende Negel zur Berechnung derselben abgeleitet worden:Man subtrahirt von dem Abstand der Sonnenfernesowol die mittlere Proportionallinie ni, als ihren Unter-schied von der großenAxe 22 ni. Von der Differenzder Logarithmus dieser beyden Unterschiede subtrahirt mandie Unterschiede der Logarithmen von dem Abstände desAphelii rmd des Perihelii, so ist die Hälfte des Ueberrestesder Logarithmus der Tangente von der Hälfte der wahrenAnomalst! ^.ni, die da stattfindet, wo die Mittclpuncts-gleichung die größte ist. Aus dieser wahren Anomalie wirdnach §> 422 die mittlere berechnet und der Unterschied zwi-schen beyden ist die gesuchte größte Mittelpunctsglei«chung selbst. Folgende Tafel zeigt dieselbe für einen jedenPlaneten, imgleichen die hundertjährige Veränderung der-selben ").

Sie entsteht daher, weil die Creentricitat einer Planetenbahnsich nach den neuesten Untersuchungen, aus Ursachen die im ZtenAbschnitt crwehnt werden, in vielen Jahrhunderten etwasverändert.