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da die Erde sich wieder gerade vom ^ ab in ihrer-Bahnbewegt. In y fallt die Gesichtslinie wieder vorwärts nachOsten, und die Fortrückung des ^ dahin wird in ro. 11.und 12. immer merklicher. Steht die Erde in o disseitsund 2s jenseits der Sonne, so kann dieser Planet von unsnicht gesehen werden. Kommt die Erde in i. 2. so wird 2sdes Morgens am östlichen Himmel sichtbar. In z, so stehter desMorgens um 6 Uhr im Meridian. Zwischen 6. und 7.zeigt er sich die ganze Nacht, und kömmt um Mitternachtin Süden. Ist die Erde zwischen 9 und 10, so erreicht 2sbereits des Abends um t> Uhr den Meridian. In n. und12. so zeigt er sich des Abends am westlichen Himmel, undkömmt die Erde etwa bis 1. so ist der Planet abermal hin-ter der Sonne.
§.405. Die abwechselnden Lckchtsgestalten welchedie Planeten durch Fernröhre betrachtet zeigen, sind endlichnach der ?Z und ?4sten Figur leicht zu erklaren. Wennnach der erster», die Erde in ^ und Z in in in der obern ckmit der Sonne ist, so wendet er seine erleuchtete Halbkugelvöllig gegen uns. Rückt er hinterhalb der Sonne nachOsten herum, so kömmt an der Ostseite ein Theil seiner dumkeln Halbkugel zum Vorschein. In Z ist dieses schon merk-lich. In der Gegend um 5 wo L seinen größten Abstandvon der Sonne nach Osten erreicht, erscheint er auf derErde nur halb erleuchtet. In 6 ist seine Lichtfigur sichelför-mig und in n kehrt er zur Zeit seiner untern ck mit der Son-ne seine dunkle Halbkugel völlig gegen uns. Nachher er-halt er für uns wieder Licht. Gegen 9 ist er des Morgens
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