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von der Sonne, und seine Lichtsgestalt wird immer breiter.Am 8ten Tage steht er in b 90° m 8rk> von der Sonne,und kehrt uns geyan die Hälfte seiner hellen Seite zu, er-scheint daher an der rechten oder der der Sonne zugewende-ten Seite, halb erleuchtet, und diese Stellung nennen wirdas erste Viertel. Nachher nimmt das Licht des Mondesnoch immer mehr zu, die Figur 72 zeigt dies für rzz° Ent-fernung von der Sonne. Kommt endlich der Mond amiLten Tage 180° von der Sonne oder derselben in Ansehungder Erde gerade gegen über in c, so scheint er die ganzeNacht, wendet der Nachtseite der Erde seine erleuchteteHalbkugel völlig zu, und wir haben Voll-Mond. Vonda nimmt er an Lichtsgestalt wieder ab, je mehr seine Ent-fernung von der Sonne von Westen gegen Osten gerechnet,zunimmt. Die Figur zeigt dies deutlich für 225° Abstand.Sieben Tage nach dem Voll-Mond sieht der Mond in ä270° ostwärts oder noch 90° westwärts — von derSonne, ist abermal und zwar nunmehr an der linken Seitehalb erleuchtet und im leyren Viertel. Nachher zeigt ersich des Morgens am östlichen Himmel immer sichelähnli-cher erleuchtet, je mehr er sich der Sonne nähert, welchesdie Figur für zrZ° zeigt, bis er 29 Tage nach dem vorheri-gen neuen Lichte abermal bey der Sonne erscheint *).
") I» dieser Figur hat das Verhältnis der Entfernung der Erdevom Monde und von der Sonne nicht vorgestellt werden können,man muß sich die Weite rs etwa 400 mal größer als '! «gedenken.
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