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1 (1793)
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Ä Herr Smith merkt in seinem Aehrbegrif der (dpti?an, wie ex ans verschiedenen Beobachtungen gefunden,daß ihm Sonne und Mond bereits in der Höhe von 2z°um die Halste vom Horizont bis zun: Zenith erhaben ge-schienen, woraus folgen würde, daß die horizontale Weitedes Himmelsgewölbes, die vertikale wie 90 :2z also umfast 4Mal überträfe. Die Sterne müßen gleichfalls deswe-gen am Horizont weiter aus einander erscheinen. Gesetzt,die beyden Fixsterne R. und 8 sind nahe am Horizont, sowerden sie uns am gesenkten Himmelsgewölbe unter derWme r5 erscheinen, kommen nun beyde dem Zenith nahe,so wird ihre Entfernung daselbst nur ru seyn. Daher ließesich auch im Gegentheil aus zwey Paar Sternen die nahe amHorizont und Zenith gleich weit von einander zu stehenscheinen, das Verhältniß der Hvrizontalweite zur Vertika«!en folgern oder man könnte zwei) Paar Sterne wählen,die wirklich gleich weit von einander stehen und wovon daseine, in der Nahe des Horizonts sich zeigt wenn das andrebeym Scheitelpunkt herum steht *).

§. Z55- Nunmehr ist noch zu untersuchen, was denndie unrichtige Vorstellung wodurch uns unsere Sinne so sehrtäuschen, daß wir alle Himmelskörper am Horizont vielentfernter zu sehen glauben, zur Ursache habe, nnd wenn

') Hiezu konnten, Tastor und pollux an den Köpfen der Zwil-linge und die beyden hellen Sterne am Kopf des Drachen die-nen , welche beynahc gleich weit von einander stehen. Wenndas erstere Paar nahe am nordwestlichen Horizont ist, so stehtdas zweite fast ig seinem höchsten Stand ostwärts vom Zenith,