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rigkeiten verursachen. Uebrigens wäre, besonders in astro-nomischer Hinsicht, wenig Vortheil von einer noch genauemKenntniß der Größe der Erde zu erwarten, und es kanndaher bey den bisher darüber herausgebrachten^ Resultatensein Bewenden haben.
Vo« der mathematischen oder astronomischenAbtheilung der Erdoberflache.
§. 287.
Bey dieser sich vornemlich auf den scheinbaren jahrlichum 47 Grad veränderlich zeigenden Meridian-Stand derSonne beziehenden Abcheilung sieht man die Erde als einegeometrische Kugel, von 540-0 geographischen Meilen (15auf einen Grad gerechnet) im Umkreise an, und gedenktsich auf deren Oberfläche wie an der innern Flache der Him-melskugel die drey größten Kreise: Aequator, -Meri-dian und Horizont, und die vier kleinern, uemlichdie beydcn Mende - und polarcircul. Der Ebenen- Mil-telpunct von jenen liegt mit dem von der scheinbaren Him-melskugcl gemeinschaftlich im Mittelpunkt der Erde, dieEbenen der letztern aber sind als Grundflächen von geome-trischen Kegeln anzusehen, deren Spitze gleichfalls dahinfällt, wie sich nach Kg. 6i. erklaren läßt.
§. 288. Zn dieser Figur ist 5 n die Axe der Erde n ihrNord - und 5 ihr Südpol, ersterer steht am Firmamenstnachdl und letzterer nach 8 hinaus, und daher scheint sich dieHimmelskugel um 8dl in 24 Stunden zu drehen, dl^.8L
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