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allgemeinen Nachforschungen über die Wirkungen der Schwe-re und Fliehkraft veranlaßten, so waren dieAstronvmen undNaturforscher von Zeit zu Zeit bemüht, häufige Beobachtun-gen der genauesten Pendullange unter verschiedenen geogra-phischen Breiten anzustellen, weil man einsah daß solchegerade den nemlichen Vortheil wie jene Messungen leistenund so gar zur richtigen Bestimmung des Verhältnisses derErbaxe zum Durchmesser des Aequators dienen können.Folgende Tafel zeigt die gemessenen Langen der Secunden-pendul in verschiedenen Entfernungen vom Aequaror nachden genauesten Beobachtungen, und zugleich die Zunahmeihrer Lange vom Aequator zu den Polen.
Abstand vomAequator.
Lange des Penduls
franzvs. Maas.
G.
M.
Zoll
Lin.
100
(Amts, am Meer
o
25 N.
36
7,
10
portobelo
9
ZZ
36
7,
:6
Ins. Domingo
i5
27
Zb
7,
37
Malta
35
54
36
8,
22
Rom
4l
54
36
8,
28
Toulouse
43
Zb
3b
8,
40
Paris
48
50
36
8,
57
London
5r
3! .
36
8,
60
Heiden
52
9
Zö
8,
Petersburg
59
56
3^
9,
20
Archangel
64
33
36
9,
10
Rola
68
Z-
36
9,
3r
Spitzbergen
79
zö
S,
40
M 4