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unter dem Winkel rix folglich muß auch unter jenem Kreisdiese Gegenwirkung am stärksten sich äußern, und von dazu den Polen abnehmen. Die Fliehkraft vermag dahereinen Theil der Schwerkraft aufzuheben, oder die Schwerewird durch ihre Gegenwirkung in einem gewissen Verhalt-niß vermindert, wenn man von den Polen zum Aeqnatorgehet. Aus der 6Z * in welcher aus 59 der Quadrantdes Erdumfanges l)eL noch einmal vorgestellt ist, laßt sichdas Gesetz abnehmen, nach welchem beyde Cenrralkrasteunter dem Aequator und irgend einem Paratlelkreis wirken,Gesetzt die Linie e? stelle die Richtung und Größe der Flieh-kraft untern« Aequator und i m eben dasselbe unter dem Pa-rallelkreis ri vor, so daß sich 02 zu im verhalte wie Le zuri (§.259), wird nun^io gezogen, ferner m0 senkrechtans To, so zeigt nach mechanischen Grundsätzen io die Wir-kung der Fliehkraft in i gegen die Schwerkraft an.

Z. 261. NUN ist xe:rime2:im und weilLir, irncZähnliche Dreyecke sind Li: riim : i 0aus Heyden folgt: Lo . xi iri^o^e/, >. i«zund da Ls, Li Halb-messer sind - Le-: ri"me2 : ioEs zeigen aber L2 und io die Wirkung der Fliehkraft gegendie Schwerkraft in s und i an, daher folgt, daß die vonden Polen zuin Aequator statt findende Veränderung derSchwere auf der sich umwälzenden Erdkugel sich wiedie (Quadrate der Halbmesser der Parallelkreise oder wieAe ^: ri - verhalte. Da ferner diese Halbmesser nach deinCosinus ihres Abstandes vom Aequator gegen den Pol abe

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