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Eben so zeigt dieselbe, daß die HimmclskZrper wegen derWirkung der Parallaxe, auf der Oberflache der Erde in demVerticalkreise, worin sie stehen, z, B. 2ll, niedrigergegen den Horizont erscheinen als aus dem Mittelpunkt derErde. Sie zeigen sich nemlich nach m hinaus und habenwirklich nach k> hin ihren Stand, so daß also ihr wahrer Ortsenkrecht und ohne Veränderung des Azimuths verrücktwird, und daher heißt die bisher betrachtete Parallaxe, dieParallaxe der Höhe, welche in den mehresten Fallen eineParallaxe oder scheinbare Ortsveranderung in der Länge,Breite, geraden Aufsteigung und Abweichung nachsich zieht,

K. 24z. Um die Parallaxe im Horizont oder denWinkel na? zu finden wird gesetzt: ?a : Sin. n (din, ror.)

rn n?: Sin. n aL also " Sin. na 5 nemlich der

Halbmesser der Erde dmrch die Entfernung des Him-melskörpers dividirt, giebt den Sinus der horizon-talen Parallaxe. Aus welcher sich nun die Parallaxe ineiner jeden scheinbaren Hohe über dem Horizont oder Ent-fernung vom Zenith folgendermaaßen leicht finden laßt.In dem bei) u rechtwinklichten ebenen Dreyeck ver-halt sich: ,

Sin. a: alm Sin. n : Lz

und in dem stumpfwinklichten

knV

Sin. b: n? ^ Sin. bn?: