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wissen wir noch ans der Geschichte von den altenBabylomern und Aegyptiern, viele derselben herzuleiten.Die erstem Völker sind schon bey den Alten als steißigeHimmclsforscher berühmt. Sie bewohnten die weiten Ebe»Nett von Linear am Enphrat und Tygriesiuß und u n denPersischen Meerbusen herum, und da sie wegen der Hitzeihres Landes bey ihrer gewöhnlichen Beschäftigung derV-eh-zucht oftmals die Nacht unter fteyem Himmel zubrachten,auch ihre Reisen zu der Zeit vornahmen, so gab der An-blick des bey ihnen selten bewölkten gestirnten Himmels,vielfältige Gelegenheit über den Lauf der Gestirne nachzu»denken und sich solche unter gewissen Flguren vorzustellen.Bey den Aegyptiern wurde die Sternkunde zugleich von denPriestern und andern zur Verwaltung des Gottesdienstesbestellten Pei sonen getrieben, welche d nn ihre Gottheitenund berühmtesten Zeitgenossen, imgleichenZhiei e die bey ihnen

in besonderer Achtung standen, unter die Sterne versetzten.

§. 726. Die Emtheilung des Thierkreises in 12 Zei-chen jedes zu zo° hat ein hohes Altecrhum und die Steinedieses merkwürdigen Gurt ls, wodurch Mond und Sonneihren Weg nehmen, sind ohnfehlbar zu rst in P ldergebracht. Es ist noch uiwerk.nnear, daß jene tchwnVölker bey der Wahl dieser bildlichen Vorstellungen,womit sie den Raum worin die Sonne einen Monat ver-weilte, oder ein jedes Zczchm anftivten, vorncmlich auf denStand der Sonne, so wie auf das Clima, die Beschaf»fenhelt der Jahrszeit und Verrichtungen beym geld-

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