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dritten Winkel K beweisen. Der Satz hat also seine völligeNichtigkeit: Sin. : z ULSinus Lz nun findetaber auch dies nemliche bei) den ganzen Seiten statt: Sin.

: vL Sin. c: ö^. und umgekehrt von Seiten aufWinkeln : Sin. : Sin. u. f. f.

§. zo. Z. B. ES sey in dem Dreyec? /tkc, 28.bekannt c m 58°; ^ 74°, und^»180 Theile eineSgewissen Maaßstabes. Man soll hiernach L L in eben sol-chen Theilen finden: So wird gesetzt:

Sin. L : Sin. /r zu LL die gesucht wird58° -iL» 74°

dessen Sin.

a. d. Tafl 848048t 9612617

Wird hier wie bekannt die letztere Zahl mit 180 mult. und

mit der erstern dividirt, so kommt L <7 ^2 204 Theile.

§. zi. Da aber bey dergleichen Rechnungen die Mul-tiplikation und Division mit den grossen Zahlen der Sinussesehr beschwerlich ist, so mußte die Erfindung der Loga-rithmen/ welche in den trigonometrischen Tafeln für alleSinus, Tangenten, Secantenrc. ingleichen für gemeineZah-len von 1 bis zu 100000 und noch weiter vorkommen, unddie besondere Eigenschaft haben, daß sie das multiplicirenund dividiren in ein viel bequemeres addiren und subtrahi-ren verwandeln, den Mathematikern sehr willkommen seyn.Demnach, statt der Sinns und der Zahl iLo ihre Logarith-men gesetzt, steht die Rechnung also: