4 !. Chemische Nomenclatur.
zeichneten sie durch Ausdrücke, die ihren mystischen undalchemistischen Ideen angemessen zu seyn schienen; Aus-drücke, die oft das Gepräge des Hangs zum Wunder-baren und Geheimnißvollen, und häufig genug das derPrahlerei), deutlich an sich tragen, wovon die Namen:
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u/tse, und die Bezeich-nung der Metalle durch Namen von planeren, Bey-spiele geben können.
Bey der Errichtung des wissenschaftlichen Lehrge-bäudes nahm man diese Namen auf, wie man sie vor-fand, und konnte auch nicht anders verfahren, da diemehresten der durch dieselben bezeichneten Dinge schonlange in die Officium aufgenommen und durch öffentlichauthorisirte Aporhekerbücher sanctionirr waren, und dieersten Versuche chemischer Systeme nur Systeme deepharmaccutischen Chemie betrafen; hierzu kam noch, daßviele von den Mannern, welchen wir die Verknüpfungmehrerer bis dahin entdeckter Thatsachcn durch Theorien,und die Entwerfung eines wissenschaftlichen Lehrgebäu-des verdanken, von der Anhänglichkeit anAlchemie nichtfrey waren.
Aber die Errichtung eines chemischen Lehrgebäudesselbst, nämlich die Verbindung mehrerer bis dahin durchZufall, durch Bedürfnis bey den mannigfaltigen Hand-tierungen, Gewerben und Künsten, oder auch durchalchemistische Arbeiten, entdeckten chemischen Tharsachendurch ^Theorien und allgemeinere Grundsähe, seit Beechers Zeiten, wurde nun hauptsächlich Veranlassung,die bey den jetzt wissenschaftlich gewordenen Untersuchun-gen neu aufgefundenen oder dargestellten Stoffe mit Na-men zu bezeichnen, welche den Theorien und den Hypo-thesen, die man entworfen hatte, und denen man huldigte,angemessen waren, wovon ich nur die BenennungM«/ als Beyspiel anführen will. Das Zecherlsch<-
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