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sommnung des Geschlechts, und vermittelstdieser Vervollkommnung auf Vereinigung, wiesie doch sollte. — Mit jener Kenntniß derBedürfnisse muß demnach zugleich die Kennt-niß der Mittel vereinigt sepn, wie siebefriediget werden können; unddiese Kenntniß fallt mit Recht dem gleichenStande anHeim, weil keine ohne die anderevollständig, noch weniger thatig und lebendigwerden kann. Die Kenntniß der erstem Artgründet sich auf reine Vernunftsatze, und istphilosophisch; die von der zweiten zumThcil auf Erfahruug, und ist insofern p h i-losophisch-historisch; (nicht bloß histo-risch ; denn ich muß ja die Zwecke, die sichnur philosophisch erkennen lassen, auf die inder Erfahrung gegebenen Gegenstände bezichen,um die leztern als Mittel zur Erreichung dererstem bcurtheilen zu können.) — DieseKenntniß soll der Gesellschaft nüzlich werden;es ist demnach nicht bloß darum zu thun,überhaupt zu wissen, welche Anlagen derMensch an sich habe, und durch welche Mittel
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